Dear Diary #1 – 1917

Freitag 20:10 Uhr Im Moment kommt irgendwie alles zusammen: Bundestagswahl mit traurigen Ergebnissen für die AfD insbesondere in Ostdeutschland. Sonntag also die Jubiläumsausgabe von 1917 zu 100 Jahre Oktoberrevolution. Dann am Dienstag Tag der Deutschen Einheit und abends läuft auch noch „Good Bye, Lenin“ im Fernsehen… Ja Himmel, dann reden wir halt über den Sozialismus, …

Kabale & Liebe oder: Tanz der Satire

"Ich habe mit Kabale und Liebe noch eine Rechnung offen.” Das waren die Worte, mit denen ich meine einstmalige Deutschlehrerin konsultierte, in der Hoffnung, sie könnte mir helfen, aus meiner Schreibblockade auszubrechen. Ironischerweise hatte Friedrich Schillers Stück wohl auch seine ganz eigene Rechnung mit mir zu begleichen. Wie wohl so viele von uns, hatte ich …

Glück im Spiel, Pech im Leben…?

Zwischen literweise Bier, Kotze und Schamgefühl widmet sich Hool einer existenziellen Frage: Was lässt uns zu dem werden, was wir sind? Vergiftete emotionale Kompetenzen im Passspiel mit destruktiver Männlichkeit. Anpfiff. Hool öffnet das Tor zur Trostlosigkeit einer testosterongeladenen Parallelwelt und zeigt uns das Schicksal prekärer Existenzen: Im Mittelpunkt steht Heiko, zu dem die Bezeichnung „Fan” …

Wo käme man denn hin, wenn beide Kaffee mögen würden?

Sometimes I think, I can see you, Echtzeit-Performance. Eine Echtzeit-Szene. Es ist Nacht, Nina kocht etwa vier Liter schwarzen Kaffee. Es klingelt.  Nina öffnet die Tür und Inke betritt den Flur, die beiden begrüßen sich freundschaftlich. Warum sie sich treffen? Um einen Blogeintrag (Metaebene) über die Echtzeit-Performance "Sometimes I think, I can see you" zu …